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Ab dem Schuljahr 2017/ 2018 bilden wir Erzieherinnen und Erzieher an unserem neuen Standort in Lahr aus.

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  • unser Leitbild
  • und die Menschen, die in dieser Schule arbeiten.

Einführungstage PiA-UK im Schuljahr 2018-19

In der sog. Einführungswoche in der Evg. Fachschule für Sozialpädagogik in Lahr – Regine Jolberg ist es zunächst einmal sehr wichtig, dass sich die Studierenden eines neuen Kurses untereinander kennenlernen, Ziele und Inhalte der Ausbildung erfahren, Lernformen und auch Lernprozesse der Schule kennenlernen und erproben und natürlich auch Freizeit miteinander erleben.

Ulrike und Christina, zwei Dozentinnen der Evg. Fachschule, empfingen uns herzlich, so dass wir uns gleich willkommen fühlten. Es ist auch ganz normal, wenn so viele verschiedene Menschen zu Beginn aufeinander treffen, sie sich zunächst erst einmal kennenlernen müssen. Dies gelang sehr gut bei einem gemeinsamen Frühstück. Ebenso mit dabei waren zwei Studierende aus dem PiA-MK Kurs, die mit uns lustige „Kennenlerne Spiele“ durchführten und uns „Basics“ aus dem Schulalltag wie z.B. das Mittagessen in der Kantine, Toilette, Parksituation usw. erklärten. Nach dem Frühstück ging es endlich los mit der wirklich sehr anspruchsvollen Frage, welche Fähigkeiten eine Erzieherin/ein Erzieher braucht. Mit dieser Fragestellung haben wir uns intensiv beschäftigt und Meinungen, Ideen und Anregungen miteinander diskutiert. Am Ende des Vormittags waren die personalen, sozialen, fach- und lernmethodischen Kompetenzen einer Erzieherin/eines Erziehers an der Pinnwand im Kursraum gemeinsam zusammengestellt und visualisiert worden. Am Nachmittag folgte noch Organisatorisches mit Christina und schon war der erste Tag im Nu vorbei.

Am nächsten Morgen begann der Tag mit „Frühsport-Kennenlernspiele“ unter Anleitung der beiden Studierenden aus dem PiA-MK, die sehr hilfreich und inhaltlich wirklich witzig waren. Im Anschluss daran widmeten wir uns heute der Fragestellung: „Was braucht es für eine Schule, um die am Tag zuvor erarbeiteten Fähigkeiten einer Erzieherin/eines Erziehers zu erwerben?“ Die Antwort darauf wurde aus dem Fachschul-ABC ersichtlich, welches wir arbeitsteilig in Kleingruppen erarbeiteten und natürlich auch vor dem Kurs präsentierten. Im Fachschul-ABC stehen viele nützliche Dinge über das Leitbild der Schule, das Schulgebäude, die Verwaltung, den Unterricht ... einfach aufschlagen und schon weiß man über alles Bescheid.

Nach einer Pause ging es mit der Bearbeitung einer neuen Lernmethode weiter. Wir haben uns mit einem Fachartikel beschäftigt und das Thema „Kompetenzen einer Erzieherin/eines Erziehers“ vom vorherigen Tag praxisnah aufgegriffen und vertieft.

Und dann, nach der intensiven Arbeit kam das.... Vergnügen. Zusammen mit unseren Dozentinnen, den beiden Studierenden aus dem PiA-MK ging es auf die Landesgartenschau. Dort angekommen, trafen wir ein Mitglied des NABU Freiburg, der uns während einer Führung auf viele interessante Biotope auf dem Areal aufmerksam machte. Es gab viel Interessantes zu sehen und ein schöner Nachmittag mit dem ganzen Kurs war es allemal.

Tag drei begann wieder mit einem morgendlichen „Warming-up“, welches motorisch sehr herausfordernd aber dennoch gut zu meistern war.

Nach dem „Morgensport“ stellten Ulrike und Christina uns eine weitere neue Lernform vor. Wir hatten die Aufgabe, in Kleingruppen die Rolle von Studierenden, Dozenten, der Verwaltung und der Raumpflege einzunehmen. In kurzen Rollenspielen griffen wir Wünsche und Erwartungen der unterschiedlichen Bereichsebenen einer Schule auf. Besonders diese Lernform machte uns allen sehr viel Spaß, es gab viel zu lachen und neues zu lernen. Deutlich wurde uns hierbei vor allem, dass wir alle mit verantwortlich dafür sind, dass Lernen und Arbeiten in der Schule gut gelingen kann und wir aufeinander angewiesen sind.

Nach diesen drei Einführungstagen können wir für uns alle feststellen, dass fast alles, was wir in so kurzer Zeit über die Ausbildung in der Schule erfahren und erlebt haben, mit dem Leitbild der EFS Lahr übereinstimmt. Kaum auszumalen, was dem noch alles folgen wird. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsamen kommenden drei Ausbildungsjahre und sind schon sehr gespannt, wie wir die Kompetenzen einer Erzieherin/eines Erziehers erwerben und auch gemeinsam erweitern werden.

Eure Studierenden aus dem PiA-UK

Juli 2018  Singstunde im Feierabendzentrum in Nonnenweier

Wir, der Unterkurs I, besuchten am 18.07.2018 die älteren Menschen im Feierabendzentrum in Nonnenweier zu einer Singstunde. Vor vielen Jahren, als der Standort unserer Schule noch in Nonnenweier, auf dem Gelände des Mutterhauses direkt neben dem Feierabendzentrum war, entstand die Idee, einmal im Jahr einen musikalischen Gruß in Form einer Singstunde zu überbringen. Diese Tradition wollten wir auch mit dem Umzug der Schule nach Lahr nicht aufgeben, auch wenn nun 15 km Anfahrtsweg dazukommen. Unser Kurs hat in Nonnenweier die Ausbildung begonnen und wir sind gerne für dieses Ereignis dorthin zurückgekehrt.

Als wir in das Gebäude hineinkamen, erwarteten uns die Leute schon. Die Lieder, die wir für sie sangen, handelten vom Sommer und vom Reisen und waren aus den 60er und 70er Jahren. Wir hatten die Lieder so ausgewählt, weil wir davon ausgegangen waren, dass die Leute sich an ihre Jugend erinnern und dann vielleicht etwas mitsingen. Zu Beginn war unser Publikum noch etwas zurückhaltend, als wir jedoch das Lied „Marmor, Stein und Eisen bricht…“ sangen, bewegten sich einige Personen zum Rhythmus, ja es wurde sogar getanzt. Wir erzählten vor jedem neuen Lied kurz um was es darin ging und wer es geschrieben hat. Zum Schluss sangen wir noch gemeinsam das Segenslied „Mögen sich die Wege…“. Den Leuten dort gefiel das von uns gesungene Programm so gut, dass sie eine Zugabe einforderten. Sie wollten nochmals „Marmor, Stein und Eisen bricht…“ hören. Im Anschluss an die Zugabe lud uns das Pflegepersonal noch zu einer kleinen Stärkung ein. Dann machten wir uns wieder auf den Weg zurück in die Schule nach Lahr.

Henry Fruttiger, UK1

13.07.2018

37 angehende Erzieherinnen und Erzieher in Lahr verabschiedet

Am Freitag, den 13.7. wurden in der evang. Stiftskirche in Lahr 37 Absolventinnen und Absolventen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Lahr – Regine Jolberg verabschiedet. Dieser Jahrgang hatte seine Ausbildung in Nonnenweier am alten Schulstandort begonnen und nun in Lahr im neuen Schulgebäude im Industriehof (zeitareal) beendet. Der festliche Gottesdienst, den die Studierenden des Wahlpflichtfachs Religionspädagogik vorbereitet hatten, stand unter dem Motto „Gott ist in dir im Abschluss und im Neuanfang“. Den angehenden Erzieherinnen und Erziehern wurde zugesprochen, dass Gott sie in schwierigen Zeiten trägt. Der Text „Spuren im Sand“ verdeutlichte diese Aussage. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der schuleigenen Klezmerband unter der Leitung von Britta Schrape.

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April 2018

Studienfahrt des OK 1 und PiA-MK nach Hamburg im April 2018

Am Montagmorgen begann unsere Reise mit dem ICE nach Hamburg. Wir wurden begleitet von unserer Kursdozentin Christina Ritzmann und Ulrike Meinhardt. Unsere sechsstündige Fahrt war voller Vorfreude, angenehmen Gesprächen und einer ausgelassenen Stimmung. Das Highlight der Fahrt war der Zwischenstopp am Mannheimer Bahnhof, denn dort feierten wir den Geburtstag einer Studierenden mit Kuchen und Sekt.

Gegen Nachmittag erreichten wir Hamburg und suchten unser Hotel, in dem wir die nächsten Tage verbringen werden, auf. Dort angekommen bezogen wir unsere 6er-Zimmer und richteten uns für die gemeinsame Woche ein.

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März 2018

Neu an der EFS Lahr

Das GrooveLab – Gitarrenunterricht im Rahmen der Erzieherausbildung

An der EFS Lahr gibt es ab April ein GrooveLab zum Erlernen des Gitarrenspiels für die Liedbegleitung in der sozialpädagogischen Praxis. Hierfür wurden hochmoderne Silent-Gitarren angeschafft, die mit Kopfhörer gespielt werden können.

Das GrooveLab ist eine Art Werkstatt für Musik, in dem die Musikschüler Instrumente und Materialien vorfinden. Diese reichen von einfachen Grifftabellen, die man unter die Gitarrensaiten schieben kann bis hin zu Playbacks und Apps für das eigene Smartphone oder Ipad. Das GrooveLab ist ein Kooperationsprojekt der EFS Lahr mit der Städtischen Musikschule. “Das Material und der Raum, in dem ein Gitarrenlehrer als Lernbegleiter zur Verfügung stehen, ist aber nur das eine”, erklärt Tobias Meinen, der Leiter der Städtischen Musikschule Lahr. “Das andere ist der Faktor Zeit.” Die Studierenden dürfen am Unterrichtsnachmittag so lange bleiben, wie sie wollen, und sie können die Instrumente auch unter der Woche nutzen, in Freistunden oder nach dem Fachschul-Unterricht.

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Mai 2017

Es tut sich was auf unserer Baustelle

Am 22.5.17 besuchten die Studierendenvertreter der Unterkurse mit ein paar Dozierenden die Baustelle unseres neuen Schulgebäudes im Zeitareal in Lahr. Viele Handwerker waren vor Ort mit dem Innenausbau unserer neuen Räumlichkeiten beschäftigt: Elektriker, Installateure, Fußbodentechniker, Stuckateure. In 8 Wochen sollen die ersten Möbel geliefert werden. Dies ist im Moment noch schwer vorstellbar. Bisher läuft alles nach Plan, beruhigte Projektmanager Gernot Röttele. Der erste Kontakt der Kurse mit dem neuen Standort ist bereits für das Schuljahresende geplant. Die Zeugnisvergabe soll im großen neuen Saal der Schule stattfinden. Bei einer Rallye auf dem  und um das Gelände im Industriehof werden die Studierenden die Möglichkeiten, die der neue Standort bietet, erkunden. Es gibt noch Einiges zu planen und zu entscheiden, doch die Vorfreude auf den Umzug wächst, auch wenn mit dem Abschied von Nonnenweier auch Wehmut verbunden ist.

29.3.2017

Aus der Praxis in den Unterricht:

Stephan Schwahl (Haus Fichtenhalde, OG) als Referent im Oberkurs im Handlungsfeld “Berufliches Handeln fundieren”

Im Rahmen des Lernfelds „Institutionen und Arbeitsfelder analysieren“ war am 29.3. 2017 Stephan Schwahl beim Oberkurs zu Gast. Er leitet die Außenwohngruppe der Einrichtung „Haus Fichtenhalde“, in die ausschließlich Jugendliche aufgenommen werden, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in die Ortenau kommen. Diese Wohngruppe besteht seit einem Jahr und stellt ein völlig neues Arbeitsfeld dar, für das neue Konzepte entwickelt werden müssen.

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14./15.4.2016

Studientage zum Thema „pädagogische Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrungen“

Die Studientage an der EFS Nonnenweier am 14./15.4.2016 waren bereits die zweite Veranstaltung in diesem Schuljahr, die sich dem Thema „pädagogische Arbeit mit Kindern mit Fluchterfahrungen“ widmete.

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23.04.2016

Waldtag des Berufskollegs

Wir, der BK 1 besuchten am 23.04.16 die Julius Kaufmann Hütte im Reichenbacher Wald, um dort einen naturpädagogischen Tag zu erleben. Obwohl wir ziemliches Pech mit dem Wetter hatten war die Stimmung von Anfang an sehr gut!

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28.04.2016

Boys Day

Der bundesweit stattfindende Boys Day bietet jungen Männern die Gelegenheit in eher von Frauen besetzte Berufe hineinzuschnuppern.

Zusammen mit Heiko Heimburger vom Schlachhof Lahr hatten wir eine Gruppe von jungen Männern vom Max Plank Gymnasium eingeladen, den Beruf des Erziehers kennen zu lernen. Den Vormittag hatten die Schüler in städtischen Kitas hospitiert und so einen unmittelbaren Eindruck von der Arbeit mit Kindern bekommen.

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